Coverbild Websites – Neubau oder Altbau? von SCHLAWEANA

Websites: Lieber Neubau als Altbau!

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Wer mag den Charme vom Wiener Altbau nicht? Stiegenhäuser mit Waschbecken und Stuck, hohe Decken und architektonisch interessante Fassadengestaltungen. Was es vermag, bei Miethäusern und -wohnungen noch einen gewissen Zauber zu versprühen, wirkt bei Websites nur verstaubt. Zugegeben: Websites lassen sich schneller renovieren als ein Mietshaus. Wann ein Neubau Sinn macht und warum SCHLAWEANA neuerdings eine neue Website hat, erklären wir hier.

Titelbild für den Artikel Interview mit dem Sommerloch

Das Sommerloch im Exklusiv-Interview: Fünf Dinge, die du garantiert nie geahnt hättest*

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Alle sprechen davon, aber niemand hat es jemals für nötig gehalten mit ihm zu sprechen – die Rede ist vom Sommerloch. Vier Monate im Jahr arbeiten und den Rest genießen können, da ist sogar der Michi Häupl neidisch, wenn er Dienstagmittag ins Wochenende geht. Aber ist es wirklich so leicht und so wenig Arbeit, das Sommerloch zu sein?  *Das Sommerloch hat sich zu einem exklusiven Gespräch mit SCHLAWEANA bereit erklärt, unter der Voraussetzung den Titel des Interviews bestimmen zu dürfen. Mae hat das Sommerloch für SCHLAWEANA in der Strandbar Herrmann bei milden Temperaturen von 37 Grad Celsius getroffen.

Coverbild zum Artikel Barrierefreie Websites

Eine für alle: Barrierefreie Websites

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Beginnen wir mit einer Annahme: Du möchtest ein Produkt verkaufen. Du hast bereits ein Geschäftslokal und die Regale sind randvoll mit deinen Waren. Du hast Werbungen geschalten, gratis Produktproben und Flyer in der Stadt verteilt, deine Zielgruppe platzt fast vor Neugierde und jetzt kommt dein großer Moment: Du öffnest deine Ladentüren, es wartet schon eine lange Schlange von Menschen auf dein Produkt und dann…passiert nichts!

Coverbild Artikel Wiener Schmäh im Content Marketing

Wiener Schmäh
im Content Marketing

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Für sensible Formulierungen oder gar Wohlklänge ist das Wienerische zwar nicht bekannt, aber immerhin schafft es der Wiener Schmäh zu einem eigenen Wikipedia-Eintrag. Kein Wunder, denn der Wiener Dialekt gehört zur Donaumetropole genauso dazu wie die Dreifaltigkeit aus Schnitzel, Kaffee und Walzer. Im Beisl um die Ecke kommt der Schmäh ja gut an, aber wie schaut’s aus, wenn versucht wird, Wienerisches Content Marketing zu betreiben und wie sagen echte Wiener:innen überhaupt zu diesem ominösen Ding namens Content Marketing?