Coverbild Websites – Neubau oder Altbau? von SCHLAWEANA

Websites: Lieber Neubau als Altbau!

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Wer mag den Charme vom Wiener Altbau nicht? Stiegenhäuser mit Waschbecken und Stuck, hohe Decken und architektonisch interessante Fassadengestaltungen. Was es vermag, bei Miethäusern und -wohnungen noch einen gewissen Zauber zu versprühen, wirkt bei Websites nur verstaubt. Zugegeben: Websites lassen sich schneller renovieren als ein Mietshaus. Wann ein Neubau Sinn macht und warum SCHLAWEANA neuerdings eine neue Website hat, erklären wir hier.

Coverbild zum Artikel Liegt Instagram bald am Zentralfriedhof von SCHLAWEANA

Liegt Instagram bald am Zentralfriedhof?

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Als Instagram vor über 10 Jahren gegründet wurde, war es noch weit davon entfernt, ein 100 Milliarden-Dollar-Unternehmen zu sein. Die App prägte mit ihren quadratischen Fotos und Filtern einen charakteristischen Look und bot ein innovatives Angebot. Doch danach ließen neue Ideen auf sich warten. Neigt sich die Zeit von Instagram langsam aber sicher ihrem Ende zu?

Coverbild zum Artikel die neue Art zu arbeiten von SCHLAWEANA

Die neue Art zu arbeiten

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Menschen hören schon seit Jahrzehnten ihre Lieblingssongs. Ob auf dem Grammophon, über’s Radio, den MP3-Player, iPod oder nun eben über das Smartphone. Ständig gibt es neue Geräte, die sich in ihrer Arbeitsweise weiterentwickeln. Nur wir Menschen scheinen in einer Art Generation Standby festzustecken. Gleiche Arbeitsmodelle wie noch vor 100 Jahren, ständiges Warten auf Feierabend, Wochenende und Urlaub. Doch damit soll jetzt Schluss sein. 

Coverbild zum Artikel Inklusion on demand von SCHLAWEANA

Inklusion on demand

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Wer sich in den letzten Monaten auf Netflix herumgetrieben hat, dürfte einige Veränderungen bemerkt haben. Der Streamingdienst setzt bei seinen Produktionen deutlich mehr auf Inklusion und will durch Storytelling in die Vielfalt der nächsten Generation investieren. Ob das gelingt und was man sich von der Strategie abschauen kann, diskutieren wir im Artikel.

Cover zum Artikel Es lebe der Esport

Es lebe der E-Sport

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In einer Zeit, in der FIFA-Matches täuschende Ähnlichkeit mit realen, analogen Fußballspielen haben, ist der vorherrschende Trend zu E-Sport nicht überraschend. E-Sport – darunter versteht man organisierte, digitale Sportwettkämpfe – ist gekommen um zu bleiben. Bis zum Jahr 2024 wird für die Branche ein jährlicher Umsatz von 1,6 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Höchste Zeit also, sich auch aus Marketingsicht damit zu befassen.

Cover zum Artikel Tourismus Marketing von morgen

#visitlinz – Tourismus Marketing von morgen

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Ein Bürgermeister erfährt im eigenen Urlaub von einem neuen Imagefilm über seine Stadt. Einheimische sind entrüstet und die FPÖ – wie könnte es anders sein – verlangt nach einem Ausstrahlungsstopp des kurzen Werbespots. Die Rede ist von der neuen Kampagne des Tourismusverbandes Linz mit dem Titel „Linz ist Linz”, welche die Stadt in neuem Licht erscheinen lässt. Die Meinungen dazu gehen stark auseinander und auch wir geben natürlich unseren Senf dazu.

Coverbild zum Artikel Gscheat is geil: Wie sich Dialekt im Marketing integriert

Gscheat is geil: Wie sich Dialekt im Marketing integriert

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Wer uns schon länger kennt, weiß, dass wir uns oft ausdrücken wie uns da Schnobl g’wochsn is. Damit sind wir branchenübergreifend zwar durchaus ein Novum, jedoch sicher nicht die einzigen Kreativen, die sich ihrem Dialekt auch beruflich bedienen. Aus gegebenem Anlass haben wir uns deshalb mit dem Trend von Dialekt im Marketing beschäftigt und herausgefunden, warum gscheat eben doch geil ist.

Coverbild Artikel Wiener Schmäh im Content Marketing

Wiener Schmäh
im Content Marketing

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Für sensible Formulierungen oder gar Wohlklänge ist das Wienerische zwar nicht bekannt, aber immerhin schafft es der Wiener Schmäh zu einem eigenen Wikipedia-Eintrag. Kein Wunder, denn der Wiener Dialekt gehört zur Donaumetropole genauso dazu wie die Dreifaltigkeit aus Schnitzel, Kaffee und Walzer. Im Beisl um die Ecke kommt der Schmäh ja gut an, aber wie schaut’s aus, wenn versucht wird, Wienerisches Content Marketing zu betreiben und wie sagen echte Wiener:innen überhaupt zu diesem ominösen Ding namens Content Marketing?